Das Nachrüsten einer effizienten Heizung im Altbau gelingt ohne Fußbodenheizung und Estrichbruch durch naturbo Lehmbauplatten an Wand und Decke. Die integrierten Heizrohre ermöglichen den Betrieb einer Wärmepumpe bei geringen Vorlauftemperaturen. Aufwendige Bodenaufreißarbeiten entfallen, was Bauzeit, Staubbelastung und Kosten reduziert. Das System reagiert schnell auf Temperaturanforderungen und sorgt für behagliche Wärmeverteilung. Zudem steht im Sommer eine Kühlfunktion zur Verfügung, die das Raumklima angenehm temperiert.
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Schlanke Altbausanierung: Wand- und Deckenheizung bietet energieeffiziente großflächige Wärmelösung

Deckenheizungen mit Lehmbauplatten von naturbo (Foto: (C) naturbo)
Wärmepumpensysteme erzielen bei niedrigen Vorlauftemperaturen optimale Wirkungsgrade und profitieren von großflächigen Wärmeabgabeflächen. Klassische Fußbodenheizungen setzen häufig auf trägen Estrichaufbau, was bei sensiblen Bodenbelägen wie Parkett oder Fliesen aufwendig wird. Im Gegensatz dazu lassen sich Wand- und Deckenheizungen ohne Bodeneinbruch realisieren: Die Heizrohre werden direkt integriert und die vorhandene Substanz bleibt erhalten. Das Ergebnis ist eine schnelle, saubere Modernisierung in Bestandsimmobilien, die Zeit und Kosten spart sowie den Wohnkomfort erhöht.
Integrierte Heizrohre in Lehmplatten minimieren Staub, Lärm und Bauzeit
Die Lehmbauplatten von naturbo vereinen Trockenbauelemente mit fest integrierten Heizleitungen und lassen sich unkompliziert direkt auf die Wand- oder Deckenfläche beziehungsweise auf eine stabile Unterkonstruktion montieren. Aufwendige Estricharbeiten und Stemm- oder Stemmarbeiten entfallen, sodass Bauzeit, Geräusch- und Staubentwicklung minimiert werden. Ausführliche Installationsanleitungen, bebilderte Montageschemata und Videoanleitungen auf der offiziellen Website erleichtern die genaue Bedarfsermittlung und Projektplanung auch für erfahrene Heimwerker. Detaillierte Checklisten Arbeitsabläufe und wertvolle Fachhinweise sorgen für reibungslose Umsetzung.
Flexible Raumtemperierung dank Deckenheizung ohne thermische Trägheit im Estrich
Verglichen mit Fußbodenheizungen erreichen Deckenheizungen in wenigen Minuten spürbare Wärme, da keine dicken Estrichschichten beheizt werden müssen. Schon nach zehn bis fünfzehn Minuten entsteht ein gleichmäßiges Temperaturniveau unterhalb der Decke, während konventionelle Systeme deutlich länger benötigen. Dank der schnellen Reaktionszeit kann die Regelung individuell und bedarfsgerecht erfolgen, was den Komfort erhöht und den Energieverbrauch mit einer angeschlossenen Wärmepumpe optimiert. Dies führt zu reduzierten Betriebskosten, flexibel steuerbarer Wärme und nachhaltiger Effizienz.
Keine Bodenabrisse durch Wand- und Deckenheizung ermöglicht Möblierung frei

Decken- oder Wandheizungen mit Lehmbauplatten von naturbo (Foto: (C) naturbo)
Die Heiztechnik ist vollständig in Lehmplatten integriert und bleibt unsichtbar. Aufgerissene Böden entfallen, sodass weder Parkett noch Fliesen beschädigt werden. Räume gewinnen optisch an Weite, da keine störenden Elemente die Boden- und Deckenflächen unterteilen. Möbel lassen sich flexibel positionieren, ohne Rücksicht auf unsichtbare Leitungen nehmen zu müssen. Die saubere Installation sorgt für ein ungestörtes Erscheinungsbild und bewahrt die architektonische Wirkung des Bestandsgebäudes. Sie stellt die Ästhetik des Wohnraums in den Mittelpunkt.
Ganzjährige Nutzung von Deckenheizungssystem für Heizen und Kühlen möglich
Im Sommer lässt sich das bestehende Deckenheizsystem per Kühlwasserbetrieb klimatisieren, ohne zusätzliche technische Komponenten zu installieren. Gekühltes Wasser zirkuliert durch die Rohrschlangen in der Decke und kühlt die Raumluft gleichmäßig herunter. Zugluft wird vermieden, da keine Luft durch Ventilatoren bewegt wird. Betrieb und Regelung erfolgen geräuscharm über die Wärmepumpe, das bestehende Leitungsnetz bleibt erhalten. So wird das ganze Jahr über eine wirtschaftliche Klimatisierung ermöglicht. Die Leistung ist individuell zonengenau regelbar.
Lehmspeicher optimieren Raumklima binden Schadstoffe speichern Wärme regulieren Feuchtigkeit
Lehmbau setzt auf natürliche Speicherfähigkeit und Feuchtigkeitsregulierung: Das poröse Material nimmt überschüssige Raumfeuchte bei hoher Luftfeuchtigkeit auf und gibt sie bei Trockenheit wieder ab. Gleichzeitig fungiert Lehm als Wärmekufe, die thermische Energie speichert und allmählich wieder abgibt, wodurch Temperaturschwankungen minimiert werden. Darüber hinaus hält das mineralische Material Schadstoffe zurück und sorgt für eine gesündere Luftqualität. Bewohner, insbesondere Allergiker und empfindliche Personen, profitieren von einem spürbar wohlig ausgeglichenen, dauerhaft einladenden Innenraumklima.
Schnelle Wärme und unsichtbare Technik dank Lehmplatten und Wärmepumpe
Im Zuge der Altbausanierung ermöglicht die Kombination aus naturbo Lehmbauplatten und moderner Wärmepumpe eine dezente und platzsparende Heiz- und Kühllösung. Die Technik verschwindet unsichtbar hinter Wand- oder Deckenflächen, sodass Möbel und Raumgestaltung uneingeschränkt bleiben. Der Verzicht auf Fliesen- und Parkettaufbruch minimiert Lärm und Staub erheblich. Gleichzeitig sorgen die Lehmkomponenten für natürliche Feuchteregulierung und Schadstoffbindung, während die Wärmepumpe mit niedrigen Temperaturen energieeffizient betrieben wird. Eine komfortgerechte Bedarfsregelung gewährleistet ganzjährig optimale Temperaturprofile.

