Ausgezeichneter uniVersa-Schutz berücksichtigt auch grobe Fahrlässigkeit vollständig

0

Ein Schaden am eigenen Haus kann hohe Wiederherstellungs- und Zusatzkosten verursachen. Deshalb bewertet Stiftung Warentest Finanzen beim Vergleich von 182 Tarifen und 68 Anbietern einen breiten Vierfachschutz besonders positiv. Der best-Tarif von uniVersa erhielt Sehr gut (0,6). Neben den Kernrisiken Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sollten Verträge auch Naturgefahren, Kostenpositionen im Schadenfall, wählbare Leistungsverbesserungen und Selbstbeteiligungen für eine bedarfsgerechte Beitragskalkulation berücksichtigen und dem Eigentümer langfristig finanzielle Sicherheit vermitteln können sollten.

Vierfachschutz der uniVersa erhält Spitzennote von Stiftung Warentest Finanzen

uniVersa (Foto: uniVersa Versicherungen)

uniVersa (Foto: uniVersa Versicherungen)

Ein umfassender Versicherungsschutz für Wohngebäude steht im Mittelpunkt der Untersuchung. Stiftung Warentest Finanzen wertete für die Oktoberausgabe 182 Tarife aus. Diese Angebote stammten von insgesamt 68 unterschiedlichen Versicherungsunternehmen im Vergleich. Der Test konzentrierte sich auf den sogenannten Vierfachschutz für Gebäude. Dieser berücksichtigt Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und ergänzende Naturgefahren. UniVersa belegte mit dem Tarif best den ersten Rang. Die Testnote „Sehr gut“ mit 0,6 bestätigt dessen Leistungsniveau.

Blitzbedingte Überspannungsschäden gehören zum erweiterten Schutz der uniVersa Versicherung

Ein wichtiger Bestandteil des prämierten uniVersa-Angebots ist die umfassende Behandlung von Schadennebenkosten. Zusätzlich zum Basisschutz entfällt eine Kürzung der Entschädigung bei grober Fahrlässigkeit. Der Vertrag übernimmt unter den genannten Voraussetzungen Ausgaben für Schutz und Bewegung, behördlich angeordnete Mehrleistungen sowie die Dekontamination betroffener Gebäudeteile. Er deckt zudem Überspannungsschäden ab, wenn ein Blitz die Ursache ist. Dadurch erhalten Eigentümer auch bei komplexen Schadensverläufen eine solide finanzielle Absicherung für notwendige Maßnahmen am Gebäude.

Erweiterungen decken auch Geothermieanlagen und Solartechnik im Gebäude ab

Der Versicherungsschutz kann entsprechend der vorhandenen Gebäudetechnik ergänzt werden. Eine Best-Leistungs-Garantie mit Allgefahrendeckung zählt zu den verfügbaren Zusatzbausteinen. Sie erweitert den vereinbarten Schutz in Fällen, die vom Grundtarif nicht in gleicher Breite erfasst werden. Zusätzlich können Anlagen für Stromerzeugung, Wärmegewinnung und Energieversorgung versichert werden. Dazu zählen Photovoltaik- und Solaranlagen, Geothermieanlagen sowie Wärmepumpen. So wird auch der Schutz technisch aufgerüsteter Wohngebäude planbar gestaltet.

Bis zu 35 Prozent Beitragsersparnis durch höhere Selbstbeteiligung

uniVersa ermöglicht eine flexible Beitragsgestaltung durch vier auswählbare Selbstbeteiligungsstufen. Jede Stufe definiert den Betrag, den der Eigentümer bei einem Schaden zunächst selbst trägt. Die Wahl eines höheren Eigenanteils kann den Jahresbeitrag der Wohngebäudeversicherung senken. Nach den vorliegenden Informationen liegt die mögliche Beitragsminderung zwischen zehn und 35 Prozent. Eigentümer können somit prüfen, ob sie geringere laufende Kosten bevorzugen oder im Schadenfall einen niedrigeren eigenen Kostenanteil wünschen.

Stiftung Warentest Finanzen zeichnete den best-Tarif von uniVersa mit „Sehr gut (0,6)“ aus. Maßgeblich ist der Vierfachschutz für Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel einschließlich weiterer Naturgefahren. Im Schadensfall schützt der Tarif auch dann, wenn der Versicherungsnehmer grob fahrlässig gehandelt hat. Erstattet werden zudem wichtige Folgekosten wie Bewegungs-, Schutz-, Dekontaminations- und Auflagenkosten. Zusatzbausteine sichern auf Wunsch sämtliche Gefahren und Anlagen zur Energiegewinnung ab. Mit vier Selbstbeteiligungsstufen lässt sich der Beitrag steuern.

Lassen Sie eine Antwort hier