Förderung für effiziente Wärmepumpen in Einfamilienhäusern bis 70 Prozent

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Ab dem 01.01.2026 gelten in Deutschland neue Schallgrenzwerte für außen installierte Wärmepumpen. Die wpnext-Modelle WPL-A-Plus und WPL-A-Trend von Stiebel Eltron erfüllen diese Anforderungen bereits jetzt mühelos und bleiben somit voll förderfähig. Sie verwenden umweltfreundliches Propan (R290) als Kältemittel, punkten mit hohen Jahresarbeitszahlen und senken die Betriebskosten. Durch ihre leise Arbeitsweise und emissionsarme Technologie leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Wärmeversorgung von Wohngebäuden und garantieren langfristig stabile, planbar zukunftssicher Energiepreise.

Propangasbetriebene wpnext-Wärmepumpen gewährleisten bereits geräuscharme, effiziente und förderfähige Zukunft

Die Luft-Wasser-Wärmepumpen des deutschen Herstellers Stiebel Eltron (Foto: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG)

Die Luft-Wasser-Wärmepumpen des deutschen Herstellers Stiebel Eltron (Foto: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG)

Ab 1. Januar 2026 gelten verschärfte Vorgaben für Schallemissionen von außen aufgestellten Wärmepumpen, um Förderberechtigung zu erlangen. Die aktuellen wpnext-Modelle WPL-A-Plus und WPL-A-Trend von Stiebel Eltron erfüllen diese Anforderungen schon jetzt spielend. Mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) bieten sie höchste Umweltverträglichkeit, arbeiten ausgesprochen leise und erreichen beeindruckende Effizienzwerte. Damit sichern sie Hausbesitzern staatliche Zuschüsse, niedrige Betriebskosten und zuverlässige Wärmeversorgung in jeder Jahreszeit.

Hohe Jahresarbeitszahl und modernes Gehäuse-Design überzeugen Hausbesitzer und Installateure

Mit der neuen Luft-Wasser-Wärmepumpengeneration präsentierte Stiebel Eltron im Frühjahr Geräte, die in Sachen Gestaltung und Handhabung Maßstäbe setzen. Vertriebschef Burkhard Max betont die Fähigkeit der Pumpen, auch bei tiefen Außentemperaturen und angeschlossenen Heizkörpergruppen konstant ausreichend Wärme zu liefern. Die Kombination aus ästhetischem Gehäusedesign, vereinfachtem Installationsaufwand und exzellenter Jahresarbeitszahl ermöglicht sowohl Energiesparpotenziale als auch eine spürbare Senkung der Heizkosten. Dadurch profitieren Hausbesitzer und Fachbetriebe gleichermaßen von höherem Komfort und Wirtschaftlichkeit sofort.

Heizungstausch belohnt: Zusatzförderung zwanzig Prozent beim Gas und Ölaustausch

Neubeschaffungen von Wärmepumpen werden derzeit mit bis zu 70 Prozent der Aufwendungen bezuschusst. Einfamilienhaus-Eigentümer können dabei maximal 21.000 Euro Fördermittel abrufen. Die staatliche Basisförderung beträgt 30 Prozent, auf diese werden beim Austausch einer Gas- oder Ölheizung weitere 20 Prozent aufgeschlagen. Niedrigverdiener mit unter 40.000 Euro Jahreseinkommen erhalten zusätzlich 30 Prozent, darüber hinaus winkt ein Bonus von fünf Prozent für den Betrieb mit dem natürlichen Kältemittel R290.

Pegelgrenzen müssen eingehalten werden, sonst droht Verlust der Förderfähigkeit

Der Heizspiegel 2025 von co2online (Foto: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG)

Der Heizspiegel 2025 von co2online (Foto: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG)

Staatliche Förderung für Wärmepumpen ist nur möglich, wenn die streng definierten Schallgrenzwerte eingehalten werden. Überschreitet ein Gerät die maximal erlaubten Dezibelpegel, entfällt jede Form von Zuschuss. Burkhard Max rät deshalb, ausschließlich Modelle mit offiziellen Schallzertifikaten auszuwählen. Die wpnext-Serien WPL-A-Plus und WPL-A-Trend von Stiebel Eltron erfüllen diese Anforderungen bereits heute und bieten zusätzlich nachhaltige Kältemitteltechnologie sowie komplette Förderkompatibilität. Sie gewährleisten niedrige Betriebsgeräusche, hohe Effizienzwerte und sichern sofort unkomplizierte Abwicklung sämtlicher Förderanträge.

Verivox-Studie belegt: Wärmepumpen senken Betriebskosten im Vergleich zu Heizöl

Untersuchungen der Plattformen Verivox, Techem und dem Projekt Heizspiegel von co2online verdeutlichen, dass Hausbesitzer mit Wärmepumpen bereits niedrigere Betriebskosten gegenüber fossilen Heizsystemen realisieren. Bei fortlaufendem Anstieg der Energiepreise wird der Kostenvorsprung noch deutlicher. Staatliche Förderprogramme reduzieren Anschaffungskosten zusätzlich, während das natürliche Kältemittel Propan umweltfreundliche Eigenschaften gewährleistet. In Kombination resultiert daraus eine zukunftsfähige Heizlösung, die langfristig Betriebskosten senkt, den Wohnkomfort erhöht und zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Effizient ohne Leistungsverlust.

Frage-Antwort-Tool auf Webseite unterstützt schnelle individuelle Wärmepumpen-Auswahl inklusive Förderanalyse

Mit dem Angebotstool auf www.stiebel-eltron.de/angebotsservice können Bauherren und Modernisierer ganz einfach per Online-Fragebogen ihre Anforderungen eingeben. Das System analysiert Parameter wie Gebäudegröße, Dämmstandard und Heizlast, um die passenden Wärmepumpenmodelle vorzuschlagen. Anschließend vermittelt das Portal den regional besten Fachhandwerker, der ein individuelles, unverbindliches Angebot erstellt und gleichzeitig über Förderprogramme informiert. Dieses digitale Angebot beschleunigt den gesamten Planungsprozess, reduziert Verwaltungsaufwand und liefert frühzeitig realistische Kostenschätzungen für eine fundierte Investitionsentscheidung. Zudem optimiert Planungssicherheit.

R290-Wärmepumpen mit minimaler Lautstärke, hoher Effizienz und attraktiven Förderungen

Leise, effizient und förderfähig: Die neuen Luft-Wasser-Wärmepumpen WPL-A-Plus und WPL-A-Trend der wpnext-Familie arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290 und erfüllen bereits die ab 2026 geltenden Schallvorgaben. Hausbesitzer können dank staatlicher Zuschüsse bis zu 21 000 Euro sparen und profitieren zugleich von dauerhaft niedrigen Betriebskosten. Kombiniert mit einer hohen Jahresarbeitszahl und einfacher Anschlussführung bieten die Geräte eine nachhaltige Heizungslösung. Ein digitales Service-Tool auf der Website erleichtert Angebot und Förderplanung, sicher, transparent und komfortorientiert.

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