Der Wärmepumpentrockner Heimwerker-Ratgeber

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Das Waschen und Ttrocknen von Wäsche gehört in jedem Haushalt zu den Routinearbeiten. Wäschen auf dem Balkon oder im Garten aufzuhängen nimmt viel Platz in Anspruch, ist zeitaufwendig und natürlich auch sehr witterungsabhängig. Darum wünschen sich die meisten Hausfrauen auch einen Wäschetrockner, in dem der Trockenvorgang auch bei Regen oder Frost problemlos ablaufen kann. Bisher war der hohe Stromverbrauch eines solchen Geräts jedoch oftmals ein wichtiges Argument, das gegen die Anschaffung eines Wäschetrockners sprach. Mit den modernen Wärmepumpenwäschetrocknern hat sich dieses Problem jedoch jetzt gelöst. In diesen Geräten kann sie Wäsche bei geringem Stromverbrauch perfekt getrocknet werden.

Wärmepumpentechnologie – Der Weg der Zukunft

Die Technologie der Wärmepumpe zum Aufbau eines Energiekreislaufs hat auch beim Wäschetrockner Einzug gehalten. Energiesparen fängt oft mit kleinen Dingen an. (#1)

Die Technologie der Wärmepumpe zum Aufbau eines Energiekreislaufs hat auch beim Wäschetrockner Einzug gehalten. Energiesparen fängt oft mit kleinen Dingen an. (#1)

Energiesparen steht nicht nur im Mittelpunkt, wenn es um die Führung des Haushalts geht. Es ist heute ein weltweites Anliegen geworden, den Energiekonsum einzudämmen, um auf diese Weise zum Umweltschutz beizutragen. Die Wärmepumpentechnologie hat sich bereits seit Jahren bewährt und als Quelle zum Energiesparen erwiesen. Das Prinzip kann sowohl zum Kühlen als auch zum Heizen eingesetzt werden und beruht auf darauf, dass Wärmeenergie mit hoher Temperatur aufgenommen und in Nutzarbeit umgewandelt wird. Durch Kältemittel wird die Luft wieder abgekühlt und die Energie wird gespeichert. So geht keine Energie verloren und kann wieder verwendet werden. Ein weiterer Einsatzbereich der Wärmepumpentechnologie ist das Aufnehmen von Energie aus der Erde oder der Luft, die zum Heizen des Hauses verwendet werden kann. Es steht zu erwarten, dass diese Technologie in den nächsten Jahren noch weiter entwickelt wird und wer schon heute einen Wärmepumpentrockner kauft, kann erheblich zum Umweltschutz beitragen und dabei auch selbst Geld sparen.

Funktionsweise des Wärmepumpentrockners

Unkompliziert und leicht zu bedienen haben die Wärmepumpentrockner schnell einen vorrangigen Platz auf der Beliebtheitsliste der Kunden eingenommen. Was jedoch den Ausschlag gibt, wenn es um den Kauf eines solchen Gerätes geht, ist der Stromverbrauch. Der Wärmepumpentrockner verbraucht lediglich die Hälfte der Energie, die für einen herkömmlichen Kondenstrockner benötigt wird.

Die Funktionsweise des Wärmepumpentrockners ist recht einfach. Bei einem herkömmlichen Trockner wird die Luft mit einem Heizstab erhitzt und durch Raumluft, die durchgeleitet wird, wieder abgekühlt. Ein großer Teil der Wärmeenergie wird daher in den Raum abgeleitet und nicht zum Trocknen verwendet.

Der Wärmenpumpenkreislauf hingegen funktioniert auf andere Weise. Es gibt zwei verschiedene Kreisläufe. Ein System wird von dem Liftkreislauf gebildet, der die Wäsche trocknet. Der Kältemittelkreislauf der Wärmepumpe bildet das zweite System. Beim Einschalten des Wäschetrockners wärmt eine Startheizung die Luft auf, die in der Trommel den Wasserdampf aus der Wäsche aufnimmt. Die feuchte Luft wird nun durch einen Wärmeaustauscher geleitet, in dessen Inneren sich das Kältemittel befindet. Das Kältemittel kondensiert nun die Feuchtigkeit aus der Abluft während ein Teil der Energie an die Wärmepumpe abgegeben wird. Auf diese Weise wird der Luftstrom im Wärmepumpentrockner immer wieder neu erwärmt und gekühlt und es geht keine Energie verloren. Deshalb sind die Wärmepumpentrocken energiesparsam und werden wegen ihrer Umweltfreundlichkeit geschätzt.

Installation des Wärmepumpentrockners

Besonders einfach gestaltet sich das Anschließen des Wärmepumpentrockners. Das Gerät braucht keine Abluft und es gibt auch keine Wärme an den Raum ab. So kann man einen solchen Trockner überall aufstellen, wo man Platz hat. Bei Kondenstrockner wird warme, feuchte Luft in den Raum abgegeben, die oft zu Schimmel führen kann. Dieses Problem besteht beim Wärmepumpentrockner nicht, weshalb er auch in der Küche oder im Bad stehen kann. Das Raumklima bleibt auch dann angenehm, wenn das Gerät in Betrieb ist und man spart gleichzeitig Energiekosten.

Wärmepumpentrickner rüttln nicht am lange erprobten Arbeitsablauf (neudeutsch: Workflow) des Reinigens der Wäsche. Neu ist das Ersetzen eines der Geräte, nämlich das des Wäschetrockners durch ein solches mit neuer Wäremepumpen-Technologie. Der Workflow selbst ist nicht mehr wirklich optimierbar. (#2)

Wärmepumpentrickner rüttln nicht am lange erprobten Arbeitsablauf (neudeutsch: Workflow) des Reinigens der Wäsche. Neu ist das Ersetzen eines der Geräte, nämlich das des Wäschetrockners durch ein solches mit neuer Wäremepumpen-Technologie. Der Workflow selbst ist nicht mehr wirklich optimierbar. (#2)

Wartung des Wärmepumpentrockners

Als die ersten Wärmepumpentrockner auf dem Markt erschienen, waren sie recht wartungsintensiv, was von vielen Verbrauchern als nachteilig empfunden wurde. Die neuen Modelle haben dieses Problem jedoch längst nicht mehr. Zwar müssen die Gerät2 immer noch sehr sauber gehalten werden, damit die empfindlichen Sensoren den Energieverbrauch perfekt steuern können. Dennoch braucht man dazu heute nicht mehr selbst Hand anzulegen. Die Hersteller haben diese Problem längst erkannt und auf ausgezeichnete Weise gelöst. Die Modernen Wärmepumpenwäschetrockner sind heute selbstreinigend und garantieren dadurch ein energieeffizientes Trocknen bei jedem Einsatz.

Darüber hinaus können die modernen Wärmepumpentrockner die Arbeit beim Trocknen wesentlich erleichtern. Eine ausgefeilte Sensorentechnik erlaubt es vielen Modellen Lademenge und Feuchtigkeitsgrad der Wäsche zu erkennen und das Trockenprogramm entsprechend zu steuern. Die meisten Modelle verfügen darüber hinaus auch über einen Knitterschutz. Viele Wäsche braucht so gar nicht gebügelt zu werden. Bei solchen teilen, die gebügelt werden müssen, erleichtert sich die Arbeit.

Vorteile der Wärmepumpentrockner

Moderne Wärmepumpentrockner weisen gegenüber den herkömmlichen Kondenstrockern zahlreiche Vorteile auf. Dazu gehören:

Energieeffizienz

Während die meisten Kondenstrockner bestenfalls in die Energieeffizienzklasse B eingestuft werden können, so gehören die Wärmepumpentrockner durchweg der Klasse A an. So braucht man auf den Komfort eines Wäschetrockners nicht zu verzichten und kann trotzdem Strom sparen.

Ablaufschlauch

Kondenstrockner benötigen einen Ablaufschlauch, der möglichst durch ein Fenster nach draußen gelegt wird. Wärmepumpentrockner arbeiten hingegen mit einem geschlossenen Luftkreis und brauchen einen solchen Schlauch nicht. Darum können sie auch überall im Haus aufgestellt werden.

Wärmeabgabe

Im Gegensatz zu Kondenstrocknern geben Wärmepumpentrockner keine warme Luft an die Umgebung ab. So bleibt auch im Sommer während des Trockenvorgangs ein angenehmes Raumklima gewährleistet.

Arbeitserleichterung

Moderne Wärmepumpentrockner sind selbstreinigend und können durch Sensoren selbständig das richtige Trockenprogramm für jede Ladung wählen.

Schonendes Trocknen

Der Trockenvorgang im Wärmepumpentrockner ist für das Gewebe besonders schonend und man kann auch empfindliche Teile trocknen.

Nachteile von Wärmepumpentrocknern

Auch Wärmepumpentrockner haben bei allen Vorteilen auch einige Nachteile. Diese sind:

Anschaffungskosten

Wärmepumpentrockner sind in der Anschaffung teurer, als herkömmliche Kondenstrockner. Über die Zeit hinaus amortisieren sie sich jedoch durch die geringeren Stromkosten.

Betriebsgeräusche

Durchschnittlich sind die Betriebsgeräusche beim Wärmepumpentrockner etwas höher, als bei anderen Trocknern

Trockenzeit

Ein Wärmepumpentrockner braucht eine deutlich längere Zeit, um die Wäsche zu trocknen, als ein herkömmlicher Trockner.

Was sollte man beim Kauf eines Wärmepumpentrockners beachten?

Soll ein Wärmepumpentrockner angeschafft werden, so überlegt man zunächst am besten, wo das Gerät aufgestellt werden soll. Auf diese Weise kann man die beste Bauart wählen. In vielen Haushalten werden Großgeräte wie der Wäschetrockner im Keller untergebracht. In diesem Fall hat man in der Regel viel Platz und kann sich für einen großen Top- oder Frontlader entscheiden. Da Wärmepumpentrockner jedoch keine feucht-warme Abluft in den Raum abgeben, können diese auch gut im Bad aufgestellt werden. Da in Bädern jedoch nur wenig Platz vorhanden ist, kann man sich für ein kompaktes Trocknergerät entscheiden, dass von oben bestückt wird. Möchte man einen Wärmepumpentrockner in der Küche aufstellen, so kann man auch ein Unterbaumodell erhalten, das unter einer Arbeitsfläche eingebaut werden kann und perfekt mit der Kücheneinrichtung harmoniert.

Je nach Größe des Haushalts hat man unterschiedliches Aufkommen von Wäsche, die getrocknet werden muss. Ein Wärmepumpentrockner mit einer Kapazität von 7 bis 8 KG Wäsche erweist sich für den durchschnittlichen Haushalt in der Regel als ausreichend. Man kann jedoch für den Junggesellenhaushalt auch kleinere Geräte erhalten und für einen Haushalt von mehr als sechs Personen auch ein größeres Modell mit einer höheren Kapazität wählen. Deshalb lohnt es sich, neben den Abmessungen des Geräts auch die Füllmengen zu beachten, so dass man ein Gerät kauft, das für den eigenen Haushalt optimal geeignet ist.

Wer mit seinem Wärmepumpen-Trockner Energie sparen möchte, sollte bereits beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse des Geräts achten. Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+++ sparen die meiste Energie. (#3)

Wer mit seinem Wärmepumpen-Trockner Energie sparen möchte, sollte bereits beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse des Geräts achten. Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+++ sparen die meiste Energie. (#3)

Ein weiterer wichtiger Punkt, den man bei der Anschaffung eines Wärmepumpentrockners beachten sollte, ist die Leistung, die beim Trocknen erbracht wird.

Die einzelnen Modelle sind mit verschiedenen Möglichkeiten ausgestattet um zu garantieren, dass die Wäsche punktgenau trocken wird. Viele der modernsten Modelle arbeiten mit Sensoren, welche die Restfeuchte in der Wäsche feststellen und daraufhin die Programmdauer selbständig bestimmen. Bei den meisten Modellen hat man aber auch die Möglichkeit, spezielle Programme selbst zu wählen. So kann man beispielsweise verschiedene Arten von Textilen mit unterschiedlichen Programmen trocknen. Viele Geräte haben auch einen Knitterschutz. Dieser bedeutet eine besondere Arbeitserleichterung, da die Wäschestücke nach dem Trocknen nur wenig oder gar nicht gebügelt werden müssen. Es gilt, die einzelnen Produktbeschreibungen für die verschiedenen Modelle der Wärmepumpentrockner genau durchzulesen und zu vergleichen. Dafür gibt es auch im Netz Vergleichswebseiten wie Trocknerland, wo man Wärmepumpentrockner im Test findet. So erhält man einen Trockner, der den eigenen Erwartungen entspricht.

In den meisten Fällen wird einem Wärmepumpentrockner der Vorzug über einen herkömmlichen Trockner gegeben, um den Vorteil der Energieersparnis auszunutzen. Doch auch bei den Wärmepumpentrocknern gibt es Unterschiede beim Stromverbrauch. Man kann diese Unterschiede leicht an der Energieeffizienzklasse erkennen, in welche das jeweilige Modell eingestuft wird. Während die sparsamsten Modelle die Klasse A+++ aufweisen, verbrauchen solche, die nur mit A ausgezeichnet sind, geringfügig mehr Strom.

Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit sind zwei weitere Aspekte, die man bei der Wahl des Wärmepumpentrockners nicht außer Acht lassen sollte. Eine übersichtliche Anzeige und eine leicht verständliche Programmwahl sollten heute bei jedem Trockner selbstverständlich sein. Wer sich die Arbeit besonders erleichtern möchte, sollte darüber hinaus auf eine intelligente Programmwahl Wert legen, bei der der Trockner gemäß der Füllmenge und der Restfeuchtigkeit das Programm selbst bestimmt.

Auch sind selbstreinigende Wärmepumpentrockner empfehlenswert, da sie stets einen niedrigen Energieverbrauch garantieren, ohne dass man selbst nach jedem Lauf den Fusselfilter entleeren muss. Die Sicherheit des Gerätes unterteilt sich in zwei wesentliche Punkte. In Familien mit kleinen Kindern ist eine umfangreiche Kindersicherung wünschenswert. In jedem Falle sollte man aber auf die Sicherheit der Wäsche achten. Verschiedene Technologien der Hersteller gewähren ein sanftes Durchmischen der Kleidung und auch die Beschaffenheit der Trommel trägt dazu bei, dass Wäsche schonend getrocknet wird.

Wärmepumpentrockner – die besten Marken und Modelle

Die Technologie der Wärmepumpentrockner wurde heute bereits von zahlreichen Herstellern aufgegriffen und in praktischen Modellen umgesetzt, die dem Bedarf im modernen Haushalt entsprechen.

Ein ausgezeichnetes Modell wird von der bekannten Marke Bosch angeboten. Der Wäschetrockner WTW86271 ist in die Energieeffizienzklasse A++ eingestuft und überzeugt außerdem mit einer Trockenzeit, die niedriger ist, als bei Vergleichsmodellen. Eine speziell konzipierte Trommelstruktur sorgt für gleichmäßiges und besonders sanftes Trocknen. Zu den weiteren Extras des Geräts gehören die Selbstreinigungsvorrichtung sowie eine sensorgesteuerte Programmierung für den perfekten Trocknungsgrad.

Ein weiteres Top Modell wird von der Firma Siemens angeboten. Der Siemens iQ700 ist ebenfalls ein besonders energiesparsames Modell und weist die Effizienzklasse A++ auf. Auch bei diesem Gerät trägt die Selbstreinigungsautomatik dazu bei, dass dieses Gerät ständig mit geringem Energieverbrauch läuft, ohne dass man den Trockner selbst reinigen muss. Der Trockner verfügt über ein praktisches Schnellprogramm, das nur 40 Minuten dauert und hat eine Kapazität von 8kg Wäsche.

Mit dem TKG640WP D LW offeriert auch Miele einen Wärmepumpentrockner, der sich durch die bekannte Qualität der Traditionsmarke auszeichnet. In der Energieeffizienz wird dieses Gerät sogar in die Klasse A+++ eingestuft. Miele Verwendet in diesem Modell das patentierte Perfect Dry System, durch das die Wäsche auch dann so trocken wie gewünscht wird, wenn man mit stark kalkhaltigem Wasser wäscht. Die Wabenstruktur der Trommel trägt dazu bei, dass die Wäsche besonders schonend und gleichmäßig getrocknet wird.

Auch von AEG sind Wärmepumpentrockner erhältlich. Der Lavatherm T67680IH3 trocknet sehr leise und ist mit einem Filtersystem ausgestattet, das auch feinste Fuseln aufnimmt. Der in der Tür befindliche Filter sollte nach jedem Trockenvorgang gereinigt werden. Die Wäsche wird schonend getrocknet und in vielen Fällen ist das Bügeln überflüssig.

Bauknecht bietet ebenfalls sehr effiziente Wärmepumpentrockner an. Der Bauknecht TK EcoStar zeichnet sich durch höchste Energieeffizienz aus und ist in die Energieeffizienzklasse A+++ eingestuft. Der Trockner verfügt weiterhin über eine Schontrommel und bietet spezielle Pflegeprogrammen, mit denen auch Artikel aus Wolle und Seide, sowie andere empfindliche Textilien sanft getrocknet werden können. Ein spezielle Anzeige, der Eco Monitor, erlaubt es dem Benutzer, den Energieverbrauch stets im Auge zu behalten.

Wer sich ein günstiges Modell wünscht, kann sich auch einmal für den Beko DPU 7404 XE Wärmepumpentrockner interessieren. Mit einer Energieeffizienzklasse von A+ erzielt das Gerät eine überzeugende Ersparnis beim Stromverbrauch. Ein übersichtliches Display sowie die Wahl von 15 verschiedenen Programmen zum Trocknen gehören ebenso zu den Vorteilen dieses Trockners, wie eine haltbare Edelstahltrommel und die Beladungskapazität von 7 kg.

Fazit

Wer umweltbewusst ist und energiefreundlich denkt, kommt bei der Wahl eines Wäschetrockners um ein Wärmepumpenmodell nicht herum. Die Stromverbrauchswerte dieser Geräte liegen deutlich unter denen herkömmlicher Trockner. Zwar ist der Anschaffungspreis höher, doch kann man die Mehrkosten durch die geringere Stromrechnung schnell amortisieren. Die meisten Hersteller von Großgeräten für den Haushalt haben heute Wärmepumpentrockner im Angebot. Die Geräte unterscheiden sich nicht nur durch Bauform und Größe, sondern sind auch mit unterschiedlichen Features ausgestattet, die den Trockenvorgang erleichtern. Daher lohnt es sich, einmal einen Vergleich unter den verschiedenen Modellen durchzuführen, um den perfekten Trockner für den eigenen Haushalt zu finden.

Quellen und weiterführende Artikel:


Bildnachweis: © Fotolia – Titelbild + #1 pressmaster, #2 kamenuka, #3 dima_pics



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About Author

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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