Es werde Licht: Beleuchtungskonzepte mit steigender Bedeutung

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Licht ist bekanntlich gut für Körper und Geist. Umso besser also, dass der Mensch dank moderner Technik nicht mehr alleine abhängig von der Sonne ist, auch wenn diese nach wie vor das höchste der Gefühle bleibt.

Ein lichtes Zuhause: in welcher Stilrichtung auch immer

Ob Winter-Blues oder Frühlingsgefühle: Die Sonnenstunden beeinflussen das Wohl des Menschen (und aller anderen Lebewesen) ganz wesentlich. Und zwar in beide Richtungen. Sonnenlicht enthält das lebenswichtige Vitamin D, das unter anderem für das Immunsystem, aber auch für das seelische Befinden verantwortlich ist. Die erhöhte Anfälligkeit für körperliche Krankheiten und Depressionen im langen deutschen Winter erklärt sich damit von selbst, doch da dieses Problem nicht erst seit gestern bekannt ist, existieren mittlerweile passende Lösungen.

Beleuchtungskonzepte: Im Zuge dieses gestiegenen Gesundheitsbewusstseins sind die Beleuchtungskonzepte in den Mittelpunkt gerückt. (#01)

Beleuchtungskonzepte: Im Zuge dieses gestiegenen Gesundheitsbewusstseins sind die Beleuchtungskonzepte in den Mittelpunkt gerückt. (#01)

Im Zuge dieses gestiegenen Gesundheitsbewusstseins sind die Beleuchtungskonzepte in den Mittelpunkt gerückt. Das ist umso beeindruckender, wenn man die lange Geschichte des im Haushalt genutzten Lichts betrachtet: Anfangs rein funktional, um möglichst viel Licht ins Dunkel zu bringen, wurden Lampen nach und nach zu wichtigen Wohnelementen, die auch dekorative Zwecke erfüllen sollten, und heute werden sie als Grundlage für das gesamte moderne Wohnen verstanden.

Dementsprechend breit ist der Markt, wie die Sortimente der großen Shops zeigen. Der Variantenreichtum hat ein stolzes Niveau erreicht und deckt alle Stilrichtungen ab. Klassiker wie die Stehlampe werden immer neu aufgelegt, dazu gesellen sich wirklich innovative Kreationen, etwa aus bunten Flaschen, zusammengestellt von einem Metallgestell. Es ist also alles möglich, und der gemeinsame Nenner ist dabei stets die wohltuende Wirkung der Beleuchtung, die von der Jahreszeit unbeeindruckt bleibt.

Lampen als Hauptdarsteller in der Haustechnik

Und hinter den Kulissen kommen noch weitere wichtige Faktoren dazu, nämlich Ökonomie und Ökologie der Lampen. Die altbewährten Glühbirnen sind mittlerweile verboten, an ihre Stelle sind die sparsamen Energiesparlampen gerückt, doch auch diese sollen nur ein Zwischenschritt sein. Die Zukunft gehört nämlich den LEDs: Etwas teurer in der Anschaffung, dafür äußerst langlebig und energieeffizient, entsprechen sie dem aktuellen Trend zum Energiesparhaus (etwa dem Passivhaus), das durch Smart Home Technologie noch effizienter wird.

Gerade elektronische Elemente wie die Beleuchtung sind prädestiniert, um in die automatisierten Kreisläufe aufgenommen zu werden. Auf diese Weise wird der Energieverbrauch optimiert und zielgerichtet eingesetzt; im Gegenzug werden unnötige Kosten verringert und auch die Ökobilanz profitiert.

Folglich ist der große Anteil an LEDs in modern konzipierten Wohnungen und Häusern unübersehbar. Neben den vielen rationalen Aspekten spielt dabei auch der Geschmack eine Rolle: LEDs sind variabel und ermöglichen ganz verschiedene Arten von Licht, sodass sie gezielt für jeden Zweck eingesetzt werden können und damit treffsicher zum Home Design beitragen. Ob als Spotlight, als Wandstrahler oder auf dem Arbeitstisch, meistert die LED alle Aufgaben mit Bravour. Und das nicht nur in der Wohnung.

Im Garten folgt die Fortsetzung

Wie wichtig die Beleuchtung und insbesondere die LED heutzutage tatsächlich ist, sieht man auch daran, dass sie über die eigenen vier Wände hinausgeht. So wird der moderne Garten gerne mit LED Übertöpfen ausgestattet, die für eine atmosphärische Bereicherung sorgen und das Ambiente in langen Sommernächten erhöhen. Dank solcher Elemente ist es möglich, innen und außen mit einer stilistischen Linie zu vereinen, und der Begriff vom ganzheitlichen Wohnen findet in solchen Arrangements endgültig seine Erfüllung.


Bildnachweise: #01: © istock.com/AndrejaBudjevac  – Titelbild: © istock.com/StratosGiannikos

Über den Autor

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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